Unsere Gedanken zum Welthungertag

Dürren, Überschwemmungen und Stürme: Laut Welthunger-Index 2019 sind auch die Folgen des Klimawandels zur Gefahr geworden. Über sechs Millionen Kinder verhungern jährlich weltweit und Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen, weil sie sich dort nicht mehr ernähren können.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde vor allem durch technologischen Fortschritt und eine modernere Landwirtschaft viel erreicht, um mehr Menschen gut zu ernähren. Aber um das Ziel zu erreichen, den Hunger auf der Welt bis Ende des nächsten Jahrzehnts zu beenden, bleibt noch viel zu tun.
„Um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, muss Landwirtschaft in Staaten der Entwicklungszusammenarbeit weiter modernisiert und intensiviert werden. Neue Biotechnologie dabei auszuschließen, wäre im wahrsten Sinne des Wortes tödlich“, sagt auch der entwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Christoph Hoffmann. Um klimawandelbedingte Ungerechtigkeiten zu beseitigen und gleichzeitig Umweltveränderungen zu minimieren wollen wir Freie Demokraten eine verantwortungsvolle Erforschung neuer Züchtungstechniken.
#Welthungertag

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