Landtagskandidatin Pia Finken in Monreal

Auf Einladung des Vorsitzenden der FDP Vordereifel, Wolfgang Probst, kam Pia Finken, die Kandidatin der FDP für die Landtagswahl, nach Monreal. Gemeinsam, mit weiteren Mitgliedern der FDP Vordereifel, machte man einen Rundgang durch den Ort. Monreal hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, sowohl historisch als auch gegenwärtig, bemerkte Pia Finken im Hinblick auf den alten Ortskern und die derzeitigen Drehorte von Eifelkrimis. Hier liegen noch viele touristische Entwicklungsmöglichkeiten. Natürlich wurden auch andere politische Themen angesprochen.

Pia Finken aus Ochtendung, eine 36-jährige Juristin und Mutter von drei Kindern, kennt das Leben im Dreiklang Ehefrau, Mutter und Beruf aus eigener Erfahrung sehr genau. Sie steht deshalb für eine realistische und bürgerfreundliche Politik und hat klare Vorstellungen in der Bildungspolitik. Die Entscheidung, welche Schule ein Kind besuchen soll, muss eindeutig bei den Eltern liegen. Der Leistungsgedanke soll gewahrt bleiben. Das Gymnasium als eine Schulform, muss weiterhin Bestand haben. Gleichmacherei darf nicht das Ziel sein, sondern die Förderung sowohl von schwächeren als auch von stärkeren Schülern und Schülerinnen.



Vor der Nepomuksäule in Monreal (v. l. n. r.: Lutz Krüger, Pia Finken, Wolfgang Probst)

Vor der Nepomuksäule in Monreal (v. l. n. r.: Lutz Krüger, Pia Finken, Wolfgang Probst)



In der Wirtschaftspolitik nimmt Pia Finken sich die erfolgreiche Arbeit von Rainer Brüderle zum Vorbild. Sinnvolle Investitionen in die Infrastruktur des Landes und die Stärkung des Mittelstandes sind hier die Schwerpunkte. In Entscheidungen bei größeren Projekten soll die betroffene Bevölkerung mehr als bisher einbezogen werden. Aber nach der Enzscheidung muss es eine zügige Umsetzung geben. Planungszeiten von mehreren Jahrzehnten sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Direktkandidatin geht mit Optimismus in den Wahlkampf. Wenn sich die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl an Fakten orientieren, führt an der FDP kein Weg vorbei. Wir brauchen eine Partei im Landtag, die für solide Politik steht.

Zum Abschied dankte Pia Finken für die interessante Führung durch Monreal und versicherte, dass dies nicht ihr letzter Besuch in der Vordereifel gewesen sei.

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